
Der Rat für Formgebung zeigt vom 28. Januar bis zum 12. März 2006 im 52. Stockwerk des Mori Towers, Tokio, die Ausstellung Design Deutschland. In der Mori Arts Center Gallery sind Einblicke in die Deutsche Designgeschichte und in die Designgegenwart zu sehen. Gezeigt werden von originalen Stahlrohrmöbeln der Bauhaus-Ära über organische und funktionale Produkte der fünfziger sowie modulare Kunststoff-Objekte der sechziger Jahre bis hin zu aktuellen deutschen Entwürfen aus den Bereichen Produkt- und Kommuniaktionsdesign. anlässlich der Ausstellung erscheint ein japanisch-englischsprachiger Katalog. Die Ausstellung findet in Kooperation mit dem Goethe-Institut Tokio und dem Mori Arts Center statt und steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.
Design Deutschland
„Wir freuen uns, nach über 15 Jahren wieder eine solch umfangreiche Ausstellung zum deutschen Design in Japan zeigen zu können“, freut sich Andrej Kupetz, der Geschäftsführer des Rat für Formgebung. „Und dass wir die Ausstellung im Rahmen und als krönenden Abschluss des Deutschland-in-Japan-Jahres präsentieren können, ist dabei umso erfreulicher.“ In der Ausstellung werden originale Designprodukte aus den verschiedenen Epochen der vergangenen hundert Jahre gezeigt, die in dieser Konstellation und in diesem Erhaltungszustand bisher sehr selten zu sehen waren. Durch das Zusammentragen verschiedener Privatsammlungen sowie durch die Unterstützung zahlreicher deutscher Unternehmen präsentiert die Ausstellung „Design Deutschland“ erstmals in einem gemeinsamen Kontext die über 80jährige Erfolgsgeschichte deutscher Produkte und deutschen Kommunikationsdesigns.
Mori Arts Center Gallery
Als zentrale Designmaßnahme des Deutschlandjahres findet die Ausstellung vom 28. Januar bis zum 12. März an exponierter Stelle in der Mori Arts Center Gallery im Mori Tower, Roppongi Hills, im Zentrum Tokios statt. Die Galerie liegt im 52. Stockwerk und hat sich aufgrund ihrer besonderen Lage und ihres attraktiven Ausstellungsprogramms schnell zum Publikumsmagneten in Tokio entwickelt.